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🎵 Die Story hinter dem Lied „Zweifel“

Manchmal reicht ein Gespräch – mit einem Menschen, der einem wirklich zuhört, der ehrlich fragt, ohne zu werten. Genau so ein Gespräch hatte ich mit Jennifer, verbunden mit einem Whatsapp Chat das mich innerlich traf. Nicht, weil es laut oder dramatisch war – sondern weil es ehrlich war. Und plötzlich war es da: das Verlangen, den inneren Weg vieler Menschen hörbar zu machen – den Weg vom Zweifel zur Wahrheit.

Ich begegne fast täglich Menschen, die Gott ablehnen – nicht, weil sie böse sind, sondern weil sie die Kirche ablehnen. Weil sie verletzt wurden, weil sie religiösen Druck spürten oder weil sie inmitten all der Worte nie echte Liebe erlebt haben. Viele meinen, die Bibel sei „alt“ oder „Mythos“, dabei ist sie längst hundertfach bestätigt – historisch, prophetisch und wissenschaftlich. Aber Zweifel bleibt – und das zu Recht, denn er zeigt, dass jemand noch sucht.

Dieses Lied ist kein Urteil, sondern eine Einladung. Es beginnt bei der Unsicherheit, spricht die Verletzungen an, die viele mit Kirche oder Religion verbinden. Es zeigt den Lärm der Welt, die den Glauben belächelt – und das ehrliche Ringen darum, ob das alles wirklich sein kann. Und es geht weiter: hin zu der Stimme, die bleibt, wenn alle anderen gegangen sind. Jesus. Der nicht verurteilt, sondern bleibt. Der nicht fordert, sondern fragt.

In sieben Versen gehen wir den Weg eines suchenden Herzens. Und am Ende steht keine Ideologie, kein Dogma – sondern eine Entscheidung:

„Ich will den Weg der Wahrheit gehn. Ich öffne mich – komm nah zu mir.“

Denn Zweifel ist nicht das Ende. Zweifel ist oft der Anfang von echter Begegnung.