[Verse 1 – Begegnung]
Du stehst da,
am Rand vom Alten.
Alles, was du kennst,
liegt hinter dir –
geordnet, hart,
aber klar.
Jetzt weht Gnade –
wie ein Wind, der wegreißt,
was dich festgehalten hat.
Und du zitterst:
Denn wer bist du,
wenn das Gesetz
dich nicht mehr hält?
[Hook 1 – Zweifel]
Zurück?
Da kenn ich jeden Schritt.
Da war ich sicher,
da war ich still.
Zurück?
Da war’s wenigstens geregelt.
Da musste ich nur gehorchen,
nicht vertrauen.
[Verse 2 – die Angst vor Freiheit]
Jetzt steht alles offen.
Zu offen.
Denn Freiheit ist gefährlich –
wenn du Kontrolle gewohnt bist.
Und was, wenn ich falle?
Was, wenn ich’s falsch mache?
Was, wenn ich nicht heilig genug bin
für diese Nähe?
[Bridge – Stimme des Vaters]
Kind –
ich hab nicht dein Gehorsam gesucht,
sondern dein Herz.
Ich hab dir nicht Regeln gegeben,
sondern meinen Sohn.
Ich hab dich nicht befreit,
damit du stehen bleibst.
Ich hab dich gerufen,
damit du lebst.
[Hook 2 – Entscheidung]
Zurück?
War nie mein Weg.
Zurück?
Wär Tod im alten Kleid.
Du bist berufen,
nicht bewacht.
Du bist geliebt –
nicht geprüft.
Komm nach vorn.
Hier ist das Leben.
[Verse 3 – Blick nach vorn]
Hier beginnt Geschmack.
Farben. Tiefe. Lachen.
Hier beginnt das Atmen –
ohne Angst.
Hier schreibt Gott
nicht Gesetze auf Stein –
sondern Freiheit
auf dein Herz.
Und du wirst Wunder sehen,
wo du früher nur Pflichten kanntest.
[Final Hook]
Zurück?
Gott kann mit dem Guten nichts mehr anfangen.
Es gibt nur das Beste bei Ihm.
Lauf –
nicht in falscher Sicherheit,
sondern in Bestimmung.
Zurück?
Nicht mit mir.
Ich bin unterwegs.
Mit IHM für immer.
30. Mai 2025 um 3:37
