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Wo warst Du Gott Schmerz
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[Strophe 1]

Sie sagten: „Gott hat alles in der Hand“
Doch wo warst du – als man mich brach?
Als kalte Hände Unschuld nahmen
Und niemand sah, wie ich zerfiel?

Ich betete – doch fand nur Stille
Ein Kinderherz, das Hilfe schrie
Doch alle sagten, du warst es
Dabei warst du’s nie – du warst es nie.

[Pre-Chorus]

Du hast nicht genommen –
du hast getragen.
Der Feind hat geraubt –
doch du hast bewahrt.

[Chorus]

Wo warst du, Gott? – Ich war so allein
Doch du warst da – im tiefsten Schrei
Nicht der Täter, nicht der Dieb
Du warst das Licht – das ich nicht sah

Du warst da – im Schmerz versteckt
Hast nicht zerstört – du hast bedeckt
Und jetzt, da ich dich endlich seh
Heil ich – weil ich versteh

[Strophe 2]

Ich suchte Gründe, suchte Schuld
Und glaubte Lügen – viel zu lang
Dass du der warst, der mich verlassen
Doch du warst bei mir – mein Leben lang

Sie zitierten Hiob – sagten blind:
„Der Herr hat genommen – sein Wille gescheh“
Doch ich erkenne jetzt den Betrug:
Der Feind zerstört – doch du gehst mit

[Bridge]

„Der Herr hat gegeben –
der Feind hat geraubt.
Ich war gebrochen –
doch du warst treu.“

[Chorus]

Wo warst du, Gott? – Ich war so allein
Doch du warst da – im tiefsten Schrei
Nicht der Täter, nicht der Dieb
Du warst das Licht – das ich nicht sah

Du warst da – im Schmerz versteckt
Hast nicht zerstört – du hast bedeckt
Und jetzt, da ich dich endlich seh
Heil ich – weil ich versteh

20. Juni 2025 um 22:19