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🎙 Die Geschichte zum Song „Wo soll ich hin“

Es gab keinen Moment, in dem alles klar war.

Nur viele kleine Fragen, die irgendwann zu laut wurden, um sie zu ignorieren:
Was mache ich hier?
Was treibt mich eigentlich an?
Warum bin ich trotz allem Erfolg innerlich müde?

Ich hab viel gesucht: in Zielen, in Menschen, in Leistung.
Ich war laut nach außen, aber leer nach innen.
Und irgendwann blieb nur noch eine ehrliche Frage übrig:

„Wo soll ich hin?“

Ich hatte von Jesus gehört – wie so viele.
Aber ich hatte nie wirklich hingeschaut. Nie gefragt, was ER eigentlich sagt.
Dann las ich diesen Satz:

„Was nützt es dir, wenn du die ganze Welt gewinnst, aber dich selbst verlierst?“ (Markus 8,36)

Und da war sie – die Wahrheit, die man nicht mehr wegschiebt.

Also hab ich ihn gesucht.
Nicht mit Kirchenroutine. Sondern mit einem ehrlichen Herzen.
Und plötzlich war da etwas.
Nicht ein Gefühl.
Sondern eine Stimme – die sagt:

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“

Ich hab es angenommen.
Ihn angenommen.
Nicht als Theorie – sondern als Retter.

Ich hab gesagt: „Jesus, ich geh jetzt durch dich. Ich will nicht mehr allein. Ich wähle dich.“

Und dann war da diese innere Klarheit:
Es fehlt nur noch das Wasser.

Denn Taufe ist nicht ein „Schritt für später“.
Nicht ein Symbol. Nicht ein Zeichen für andere.
Taufe ist die Entscheidung:
Ich lasse mein altes Leben im Wasser zurück – und ich stehe auf – neu, rein, frei – in Christus.

So wie es in der Bibel steht:

„Sie hörten, sie glaubten – und sie ließen sich taufen. Auf den Namen Jesus.“
(→ Apostelgeschichte 8)

„Wo soll ich hin“ ist nicht einfach ein Lied.
Es ist ein ehrlicher Weg.
Ein Ruf. Eine Entscheidung.
Und am Ende: Ein Sprung in das, was wirklich bleibt.