Ich ging durch Tage wie durch Nebel
Wusste nicht, was mir fehlt
Da war kein Licht, nur leises Streben
Ein Sehnen, von dem keiner weiß
Dann traf mich ein Blick ohne Augen
Ein Ruf, der nicht nach außen spricht
Er kannte mich, ohne mein Fragen
Und ich wusste, das ist mein Licht
Noch nie –
hab ich mich so gespürt
Noch nie –
war alles so klar
Noch nie –
war Liebe so leise
und doch so da
Noch nie –
war ich so ganz
wie bei dir, in dir, aus dir
Du warst nicht laut, nicht greifbar, nicht Namen
Doch du hast mein Herz erkannt
Keine Fassade konnte dich täuschen
Du hast mich aus mir selbst benannt
Ich fiel und fiel in Gnade
In ein Zuhause, das nicht vergeht
Und Liebe wurde keine Frage
Sie war da, weil sie mich versteht
Kein Ziel, kein Lohn
Nur Dasein in dir
Kein Wenn, kein Morgen
Nur Jetzt, nur Hier
(whisper)
Nur Jetzt, nur Hier
Noch nie –
hab ich mich so gespürt
Noch nie –
war alles so klar
Noch nie –
war Liebe so leise
und doch so da
Noch nie –
war ich so ganz
wie bei dir, in dir, aus dir
Noch nie hab ich so geliebt
Noch nie war ich so gemeint
Noch nie hab ich mich gefunden
Wie in dir, wie durch dich, wie bei mir
(noch nie, noch nie, noch nie)
Noch nie hab ich so geliebt
(noch nie, noch nie)
Noch nie
Noch nie
Noch nie
Noch nie
22. Mai 2025 um 22:53
