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Ich glaubte fast nichts mehr
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[Strophe 1 – Die Enttäuschung am Abgrund]

Ich glaubte, weil man’s mir so sagte
Doch was ich lebte, war nicht echt
Gebete klangen wie Verträge
Und Gott – so fern, so hart, so schlecht

Ich tat, was man von mir verlangte
Doch Frieden fand ich nie dabei
Ich war ein Schatten meiner Fragen
Und keiner kam mir je ganz nah

[Pre-Chorus – Die nackte Wahrheit]

Ich war fromm, doch nicht befreit
Ein Gläubiger – im falschen Kleid
Ich kannte Gott nur aus Geschichten
Doch nicht den, der mir will Licht sein

[Chorus – Der letzte Lichtblick]

Ich glaubte fast nicht mehr
Doch ER stand da – so klar, so leer
Nicht voller Macht, nicht mit Gewalt
Sondern mit Liebe, die mich hält

Ich fiel – und fiel in seine Hand
Nicht ins Gesetz – in Gnadenland
Ich schrie: „Hilf meinem Unglauben!“
Und er sagte: „Ich hab längst begonnen.“

[Strophe 2 – Die Wende des Herzens]

Da war kein Zorn, kein harter Blick
Nur eine Stimme, die mich rief:
„Komm heim – du musst nicht leisten,
nur glauben, dass ich liebe.“

Ich sah das Kreuz – nicht mehr als Pflicht
Sondern als Tor zur Ewigkeit
Nicht meine Stärke zählt im Licht
Nur dass ich sag: Ich bin bereit

[Pre-Chorus 2 – Die Befreiung]

Ich war blind – doch jetzt ich seh
Der Neue Bund war nie Gesetz
Er ist Geschenk, ganz ohne Zwang
Nur Gnade – rein, vollkommen, echt

[Chorus 2 – Der Durchbruch ins Licht]

Ich glaubte fast nicht mehr
Doch ER war da – als alles leer
Er sprach kein Wort des Tadels laut
Er hob mich auf – weil ER vertraut

Ich fiel – und fiel in seinen Plan
Und meine Schuld war schon vertan
Ich rief: „Hilf meinem Unglauben“
Und ER rief: „Ich hab dich längst versorgt.“

[Bridge – Das Erwachen]

Ich war verloren – mitten im System
Doch ER kam nicht mit Regeln – sondern mit IHM
Nicht was ich tat – war seine Macht
Sondern was ER in mir entfacht

[Final Chorus – Der Neubeginn]

Ich glaubte fast nicht mehr
Doch ER allein – war meine Wehr
Kein Rest von Schuld, kein innerer Druck
Nur Liebe pur – mein Herzensflug

Ich steh jetzt frei – durch SEIN Geschenk
Nichts trennt mehr – kein „wenn“, kein „denn“
Ich glaub – nicht stark, doch ganz in IHM
Der mich zuerst geliebt hat – und bleibt für immer drin

21. Juni 2025 um 2:04