Story zum Song: Ich bleib dran
„Ich bleib dran“ ist kein Lied für die Bühne.
Es ist ein Lied für die Momente danach.
Wenn keiner mehr da ist.
Wenn man nur noch sich selbst spürt – und nicht einmal das sicher.
Dieses Lied ist geboren aus Dunkelheit – aber nicht geblieben in ihr.
Es erzählt nicht von Sieg, sondern von Hingabe.
Nicht vom großen Durchbruch, sondern von tausend kleinen Entscheidungen,
die niemand sieht – aber die alles verändern.
Es ist die Geschichte eines Herzens,
das nicht mehr fliehen wollte,
sondern sich dem stellt,
was weh tut, was zieht, was fordert – um neu geboren zu werden,
nicht perfekt, aber wahrhaftig.
„Ich bleib dran“ ist der Ruf eines Menschen,
der nicht aus Pflicht läuft, nicht weil es andere erwarten – sondern weil er erkannt hat, was in ihm siegt.
Weil da ein Licht war – nicht laut, nicht pompös, aber nah genug, um alles zu verändern.
Und auch wenn Zweifel wohnen, Tränen fließen, das Ziel ruft. Nicht am Horizont, sondern im Inneren.
Nicht als Flucht, sondern als Wahrheit.
Der Song ist für alle,
die nicht mehr laut kämpfen müssen,
weil sie wissen:
Ich bin schon gefunden. Ich bin schon geliebt.
Es ist ein Lied für die,
die still weitermachen –
die nicht mehr beweisen, sondern bewahren.
„Ich bleib dran – Nicht perfekt, nicht ohne Wunden, Doch in Ihm bin ich gefunden – In den schwersten und den schönsten Stunden.“
Und wenn der letzte Ton verklungen ist, bleibt eine Stimme:
„Ich habe den Glauben bewahrt.“
(2. Timotheus 4,7)