Story zum Song „Warum ich glaube“
Story zum Song „Warum ich glaube“
Glaube ist kein System.
Kein Bekenntnis, das man auswendig lernt.
Er ist auch kein Etikett –
sondern eine Reaktion auf etwas, das von innen kommt.
Dieses Lied stellt keine Forderung.
Es lädt ein.
Es fragt:
Warum lieben wir alle so ähnlich?
Warum beschützen wir unsere Kinder, bevor sie sprechen können?
Warum weinen wir bei denselben Dingen – egal in welchem Land?
Und:
Woher wissen wir, dass Liebe mehr ist als ein Gefühl?
„Warum ich glaube“ ist kein Lied über Religion.
Es ist ein Lied über eine gemeinsame Spur,
eine Erinnerung, die tief in uns steckt.
Denn selbst wenn du nie eine Bibel gelesen hast –
liebst du trotzdem. Vergibst trotzdem. Hoffst trotzdem.
Warum?
Weil wir, wie der Song sagt,
„nicht gelernt haben zu lieben – aber es trotzdem tun.“
Und diese Spur führt – wie jede echte Spur –
nicht ins Nichts.
Sondern zu einer Quelle.
Die Bibel: keine Religion – sondern Erinnerung
In der dritten Strophe geht es um die Bibel.
Nicht als Institution. Nicht als Gesetz.
Sondern als das, was sie ursprünglich war:
Briefe. Zeugnisse. Echtes Leben.
Geschrieben von Menschen,
die nicht überzeugen wollten,
sondern bezeugen.
Was sie gesehen haben. Gefühlt haben. Erlebt haben.
Deshalb heißt es im Lied:
„Ich fand kein Dogma – ich fand ein Gesicht.“
Der Glaube, der bleibt
„Warum ich glaube“ endet nicht mit einem Ruf zur Bekehrung.
Sondern mit einem Ruf zum Hinhören.
Denn wer die Liebe wirklich hört – der wird erkennen:
Sie war nie ein Zufall.
Sie war nie abstrakt.
Sie war eine Einladung.
Und genau deshalb glaube ich.