Story zum Song: „Du kamst, nicht ich“

Dieser Song ist aus einer ehrlichen Suche entstanden – der Suche nach Wahrheit, die trägt, auch wenn alles wankt. Es ist kein Angriff gegen Religionen, keine Polemik. Sondern ein persönliches Zeugnis aus dem Leben, das viele mitfühlen können: Man sucht Sinn, versucht gut zu sein, will es „richtig“ machen – doch bleibt oft leer zurück.

Wir haben bewusst nicht pauschal über „falsche Religionen“ gesprochen. Wir haben versucht, respektvoll zu beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn man immer wieder hört: „Tu mehr, streng dich an, dann kommst du vielleicht irgendwann irgendwohin.“

Doch dieser Weg kann müde machen. Er gibt keine Sicherheit – und genau das hinterfragt dieser Song.

Die zentrale Erkenntnis:
Nicht wir müssen zu Gott kommen – er kam zu uns.
Nicht wir müssen uns würdig machen – er hat uns angenommen.

Der Text ist biblisch fundiert: Die Bibel ist eben kein abgeschlossenes Regelwerk, sondern ein Strom aus Briefen, aus dem echten Leben. Sie spricht nicht vom „Leistungssystem Religion“, sondern von einer lebendigen Beziehung – gegründet auf Gnade, bezeugt durch den Heiligen Geist.

Deshalb betont der Song:
Die Bibel bezeugt kein Vielleicht, sondern ein Jetzt
Die Wahrheit ist nicht versteckt hinter Mauern, sondern offenbar geworden – in einer Person: Jesus Christus.

Warum dieser Song?

Weil viele heute ehrlich suchen.
Und weil viele – wie wir – erlebt haben:

Systeme geben Regeln.

Religion gibt Hoffnung auf später.

Aber Gott selbst gibt Sicherheit – jetzt.

Wenn du zweifelst, suchst oder neugierig bist: Dieser Song ist kein Urteil, sondern eine Einladung.
Eine Einladung, zu prüfen, was wirklich trägt – wenn nichts anderes mehr steht.

Denn:

Was von Gott kommt, das bezeugt er selbst.
Und das bleibt. Für immer.