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Du-kamst-nicht-ich
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[Verse 1]

Ich war an vielen Orten der Welt,
ich suchte Frieden – fand nur Stress.
Viel Arbeit, Fleiß, und auch Verzicht,
doch was mich heilte, fand ich nicht.

Ich fragte ernsthaft, suchte mehr,
doch blieb mein Herz oft kalt und leer.
Kein Jetzt, kein Sicher, nur ein "Vielleicht",
nichts, was im Innern wirklich reicht.

[Verse 2]

Sie sagten: „Streng dich weiter an!“
Doch keiner sagte: „Es ist getan.“
Nur Listen, Regeln, fromme Pflicht –
doch Wahrheit klingt und schweigt so nicht.

Ich folgte still, war oft allein,
die Zweifel schrie’n – zu laut, mit pein.
Bis ich begriff, ich darf aufhör’n:
Nicht ich – Gott kam, um mich zu fĂŒhr’n.

[Chorus]

Religion sagt: „Tu, tu mehr!“
Doch ich war leer – und suchte sehr.
Dann kam das Wort – so klar, so recht,
ein Kreuz, ein Ruf, so warm, so echt.

Nicht ich muss tun, er hat’s vollbracht,
er hat Versöhnung heimgebracht.
Und was ich fĂŒhl, ist nicht nur Traum –
es lebt, es trĂ€gt, erfĂŒllt den Raum.

[Verse 3]

Die Bibel – nicht ein heilig’ Buch,
sondern ein Strom, der Wahrheit brach.
Ein Herzschlag Gottes – Brief fĂŒr mich,
kein Werk von Menschen – ewiglich.

Ich las, ich rang, ich fiel hinein,
und plötzlich durfte ich echt sein.
Kein „Vielleicht“ mehr – kein Verdacht –
Gott selbst hat’s in mir wahr gemacht.

[Bridge]

Was wirklich zÀhlt, bleibt ewig wahr.
Kein System, kein Tempel, kein Altar.
Wer selbst erfÀhrt, was innen lebt,
weiß: Nur Gott ist, der es webt.

[Final Chorus]

Religion baut oft nur Dunst,
doch Jesus gibt dir echte Gunst.
Nicht „bald“ – nicht „vielleicht“ – nicht schwach –
Jetzt – mit Kraft, die alles macht.

Die Wahrheit ist kein ferner Plan,
sie kam als Mensch – und nahm mich an.
Ich weiß, wohin mein Weg jetzt fĂŒhrt –
weil seine Liebe mich berĂŒhrt.

[Outro]

Wenn du suchst – dann prĂŒf dein Ziel:
Was bleibt, wenn alles andere fÀllt?
Nur wer von Gott selbst Antwort kriegt,
der weiß: Die Wahrheit lebt – und siegt.

22. Mai 2025 um 1:48