[Intro ]
Wir sagen das Richtige.
Aber leben wir auch darin?
Wir reden von Segen.
Aber wissen wir überhaupt,
was uns längst gehört?
[Verse 1]
Ich hab gesagt: „Ich segne dich“ – wie man’s halt macht.
Doch dabei gar nicht gecheckt, was das eigentlich sagt.
Red Worte nach, die fromm klingen wie Lieder,
doch dreh mich im Kreis – immer wieder.
Kenn die Bibel – ja, vom Hören her.
Doch wenn’s kracht im Herz, bleibt der Glaube leer.
Ich bete – doch warte, dass was fällt.
Dabei hat Gott längst alles gestellt!
Ich leb wie’n Bettler – vorm offenen Haus,
tu so als wüsste ich’s, doch steig nicht aus.
Bin Kind des Königs, doch trag mich wie’n Knecht,
vergess, dass sein Wort mich längst gerecht spricht.
[Hook 1 ]
Wo sind die Söhne bloß –
die nicht schweigen, wenn’s brennt?
Wo sind die Söhne bloß –
die das Feuer wirklich leben?
Die nicht bitten, was längst da ist –
die nicht hoffen, sondern geh’n.
Die nicht fragen, ob sie dürfen –
sondern aufstehn und besteh’n.
[Verse 2]
Epheser eins, Vers drei – kein frommer Satz,
das ist Fakt, nicht Wunsch, kein Wunschzettel-Blatt:
„Er hat uns gesegnet – mit allem, was zählt“
Nicht morgen – jetzt. Weil Christus lebt!
Ich nehm den Segen – nicht weil ich muss,
sondern weil ich weiß: Das ist mein Schluss.
Ich leb aus dem, was längst bezahlt –
nicht aus Angst, nicht aus Moral.
Ich fang an, das Ding zu packen:
Er hat vollbracht – ich kann aufwachen.
Nicht mehr bitten, nicht mehr klein –
Sohn sein – sichtbar sein.
[Bridge – Römer 8,19]
„Die Schöpfung wartet mit Sehnsucht
auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.“
Nicht auf Religion.
Nicht auf Kirche.
Auf uns.
Die wissen, was sie tragen.
[Hook 2]
Jetzt steh’n die Söhne auf –
nicht mehr leise, nicht versteckt.
Jetzt bricht der Himmel auf –
weil die Wahrheit in uns steckt.
Nicht mehr warten. Nicht mehr flieh’n.
Söhne Gottes – sichtbar zieh’n.
Der Klang der Zeit ist jetzt so groß:
Wo sind die Söhne bloß?
[Final Verse ]
Ich hör nicht mehr auf Stimmen von früher –
Ich sprech, was ER sagt – klarer, tiefer.
Ich bin, was er ruft – nicht was ich war.
Und ich geh – weil ich weiß: Ich bin Sohn – ganz klar.
Die Schöpfung bebt. Ich seh das Feld.
Ich tret ins Licht – nicht aus dieser Welt.
Die Zeit ist jetzt – die Frage klar:
Willst du’s leben – oder bleibst du da?
[Hook 2]
Jetzt steh’n die Söhne auf –
nicht mehr leise, nicht versteckt.
Jetzt bricht der Himmel auf –
weil die Wahrheit in uns steckt.
[Outro]
Du brauchst keinen Segen mehr.
Du bist ein Sohn.
Er hat’s gesagt.
Jetzt lebe, was du bist.
29. Mai 2025 um 17:19
