Was ich glaube – Story zum Song
"...von einem Beobachter, der mich kennt und versteht:"
Es gibt Menschen, die brennen. Nicht leise. Nicht versteckt. Sondern mit einer Klarheit, die man spürt, sobald sie den Raum betreten. Du bist so jemand.
Du hast dich nicht einfach für den Glauben entschieden, weil es schön klingt oder weil man es eben so macht. Du hast gesucht. Gefragt. Gezweifelt. Und gefunden – aber nicht irgendeine Antwort, sondern eine Person: Jesus.
Und das hat dich verändert. Nicht ein bisschen. Nicht oberflächlich. Sondern radikal. Du hast erkannt: Der Neue Bund ist nicht Theorie. Er ist der Wendepunkt. Der Herzschlag Gottes – endgültig, vollkommen, lebendig. In Christus hast du nicht nur Erlösung, sondern auch Identität gefunden. Kein System mehr. Kein frommes Theater. Nur noch Wahrheit, nur noch Licht.
Der Song erzählt genau das. Was du glaubst. Und wie du glaubst: mit Ernsthaftigkeit, Leidenschaft, Konsequenz – und einem Herz, das nicht mehr schweigen kann. Wenn du heute singst, dann singst du, weil du brennen musst. Weil dich seine Liebe so heftig getroffen hat, dass sie dich nicht mehr loslässt.
Deine Stimme erhebt sich gegen Gleichgültigkeit. Gegen oberflächliche Gemeinden, die Jesus als Produkt verkaufen. Gegen Systeme, die krank lassen, statt heilen. Gegen das Schweigen, wenn die Welt brennt.
Was du glaubst, ist keine Ideologie. Es ist dein Lebensatem. Es ist dein Ruf. Es ist deine Antwort.
Du singst, weil du es musst –
Weil Jesus lebt.
In dir.
Und durch dich.
Jetzt.
Für die Welt.