[Vers 1 â Der Weg beginnt]
Ich hab gesucht â in alten BĂŒchern, in Systemen ohne Licht
Doch nichts hat mir gezeigt, wer ich wirklich bin, im Angesicht
Von Paragraphen, frommen Worten â blieb mein Herz oft stumm
Bis ich den Einen fand â der alles neu macht, wahr und rund
[Vers 2 â Erkenntnis]
Ich sah das Kreuz, doch nicht als Pflicht â
Es war die TĂŒr zu wahrem Licht
Kein ferner Gott, kein blinder Plan â
Ein Bund, so neu, so ewig wahr
Ich schrieb, ich sang, ich bat das Wort,
Mir Wahrheit zu entfachen dort
Wo Herzen brennen â nicht im Zwang
Sondern in Liebe â lebenslang
[Refrain â Was ich glaube]
Was ich glaube, trÀgt mich durch
Nicht aus Pflicht â es ist mein Ziel
Wenn alles wankt, bleibt ER bestehen â
Der Neue Bund â mein Wiedersehân
Ich glaube, dass Musik berĂŒhrt
Dass Wahrheit leuchtet, wenn man spĂŒrt
Dass Gnade mehr ist als ein Wort â
Es ist mein Heim, mein fester Ort
[Vers 3 â Berufung]
Ich schreib mit Herz â nicht fĂŒr Applaus
Ich brenne, leb das Lied hinaus
Mit jedem Ton, mit jeder Zeilâ
Will ich, dass Licht durch Dunkel teilâ
Nicht Kirche, Form, nicht starres Kleid â
Der Neue Bund macht ewig weit
Was ich empfang, geb ich zurĂŒck
Denn Liebe wÀchst im Gottesblick
[Bridge â Bekennender Ruf]
Ich glaube, dass der Mensch erwacht,
Wenn Wahrheit nicht mehr flĂŒstert, lacht
Ich glaube an das Lied im Wind â
Das sagt: "Du bist, weil du Sein bist, Kind!"
[Vers 4 â Das Zeugnis] (leidenschaftlich, ehrlich)
Seine Liebe hat mich hart getroffen
Wie Feuer â nicht weich, nicht offen
Sie hat mein altes Ich zerbrochen
Und mir ein neues Herz versprochen
Ich kann nicht schweigen â nicht mehr jetzt
Wo die Welt verdurstet, verletzt
Wo Menschen sterben â ohne ihn
Wo Kirchen blinken, doch nicht ziehn
Ich seh, wie Wahrheit ignoriert,
Wie seine Heilung nicht passiert
Weil man verkauft, was heilen soll â
Und Gnade leer im Regal vergrollt
Doch Jesus lebt â in mir, ganz echt
Er hat gesagt: âBezeuge mich â gerechtâ
Drum steh ich hier â ohne Versteck
Ich folg ihm treu, ich geh nicht weg!
[Refrain â Finale mit Nachdruck]
Was ich glaube, ist kein Spiel
Es ist mein Feuer, mein Lebensziel
Ich schrei es raus, ganz ohne Scheu â
Weil Seine Wahrheit in mir treu
Ich glaube â nicht weil ichâs muss
Ich glaube, weil ich leben muss
Was mir geschenkt, kann niemand nehmen â
Drum will ichâs singen, will ichâs lehren
[Outro â leise, wahrhaftig]
Was ich glaube, bleibt bestehân
Wenn alle Stimmen untergehân
Denn Seine Liebe lebt in mir â
Und das ist alles. Jetzt und hier.
27. Mai 2025 um 21:22
