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Nur-Ein-Schritt
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[Intro – ganz ruhig, fast gesprochen]

Es gibt Momente,

die kein Kalender trÀgt.

Tage,

die kein Wort heilt.

Und plötzlich ist da

ein stiller Platz –

wo gestern noch ein LĂ€cheln war.

[Vers 1]

Wir wussten alle,

dass dieser Tag kommt –

irgendwann.

Doch niemand ist je bereit.

Wenn ein Mensch geht,

bleibt immer etwas offen:

ein GesprÀch, ein Blick,

ein „Ich hab dich lieb“

zu wenig oder zu spÀt.

[Bridge – musikalischer Übergang, still aufbauend]

Und in all dem Schmerz,

liegt plötzlich Licht:

in jeder Erinnerung,

in allem, was bleibt.

[Vers 2 – Blick auf das Leben]

Du hast Spuren hinterlassen –

nicht laut, nicht groß,

aber echt.

Du warst da,

hast getragen, gegeben,

gefragt, gezweifelt, gelacht.

Manches blieb schwer,

manches heilte nie.

Aber du warst Mensch.

Und du warst geliebt.

[Hook – Hoffnung beginnt leise]

Es war nur ein Schritt –

nicht das Ende.

Nur ein Moment –

und du gingst heim.

Wir bleiben noch hier,

doch du bist schon dort,

wo kein Schmerz mehr spricht –

wo Frieden wohnt.

[Vers 3 – sanft, aber klar]

Leben ist nicht alles.

Es ist der Anfang –

und manchmal auch nur

der Übergang.

Du hast ihn gemacht,

diesen Schritt.

Vielleicht leise,

vielleicht kÀmpfend,

doch nie allein.

Denn Gott war da.

Er hat dich empfangen.

[Bridge 2 – mit Bibelvers, leise gesprochen]

„Und Gott wird abwischen alle TrĂ€nen von ihren Augen,

und der Tod wird nicht mehr sein,

noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz.“

(Offenbarung 21,4)

[Hook – voller]

Es war nur ein Schritt –

doch du bist angekommen.

Und wir bleiben zurĂŒck,

doch nicht ohne Hoffnung.

Denn wir leben weiter –

nicht als ob, sondern weil:

Du bist uns voraus

auf Gottes Weg –

ins Licht, ins Heil.

[Outro – gesprochen, ruhig]

Du warst kein Zufall.

Kein Name in Stein.

Du warst ein Geschenk.

Und du bist nicht verloren.

Nur voraus.