Story zum Lied: „Ich lebe“
Story zum Lied: „Ich lebe“
Es gibt kaum etwas Wertvolleres –
und kaum etwas Selteneres –
als echtes Leben.
Die meisten Menschen existieren.
Sie funktionieren, erfüllen Erwartungen,
leben in Abläufen, Systemen, Rollen.
Aber nur wenige leben wirklich.
Nicht, weil sie nicht wollten.
Sondern weil niemand sie daran erinnert hat,
dass da mehr ist.
Dieses Lied ist ein Ruf nach innen.
Ein Aufstehen gegen das blinde Mitlaufen.
Ein Innehalten –
um zu fragen:
Was treibt mich eigentlich an?
Wo bin ich echt? Wo bin ich nur Kopie?
„Ich lebe“ ist kein Schlagwort.
Es ist eine Entscheidung.
Eine Offenbarung.
Ein Durchbruch.
Weil du mehr bist als das, was du tust.
Mehr als deine Vergangenheit.
Mehr als fremde Erwartungen.
In dir lebt ein Geist.
In dir leuchtet Licht.
In dir liegt ein Klang, den kein Algorithmus kennt.
Du bist nicht programmiert.
Du bist geschaffen –
zum Atmen,
zum Staunen,
zum Geben,
zum Lieben.
Dieses Lied feiert das Leben,
wie es Gott gedacht hat:
furchtlos, frei,
verbunden, tief.
Nicht perfekt –
aber echt.
