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Ich-Lebe
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[Intro]

Leben –
es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Denn die meisten existieren nur.
Doch ich –
ich will leben.

[Vers 1]

Sie stehen morgens auf,
mit Augen offen, doch der Blick ist taub.
Sie reden viel, doch sagen nichts –
und hoffen still, dass etwas bricht.

Doch ich spĂŒr, da ist mehr als der Trott,
mehr als Termine, mehr als mein Job.
Da ist ein Licht, das nicht ruht –
und ein Ruf, der in mir tut, was nur Liebe tut.

[Hook]

Ich lebe –
nicht programmiert, nicht kopiert.

Ich atme –
weil in mir ein Feuer pulsiert.

Ich teile, ich geb,
ich umarme, ich seh –
und ich liebe,
weil das Leben selbst in mir lebt.

[Vers 2]

Der Geist war lange leise –
wie ein FlĂŒstern hinter Glas.
Ich hörte ihn nur selten,
wenn der Tag mal ehrlich war.

Doch dann fiel Licht auf meine Fragen,
und ich sah: Ich bin gemeint.
Nicht zur Funktion erschaffen,
sondern zum Leuchten – klar und rein.

[Bridge]

Ich bin kein Schatten meines Namens.
Kein Echo einer Norm.
Ich bin kein Punkt im Schema.
Ich bin geformt – vom Geist geboren.

[Hook]

Ich lebe –
nicht gefangen, nicht gezÀhmt.

Ich glaube –
weil das Licht in mir nicht schlÀft.

Ich gebe, ich geh,
ich verzeih, ich versteh –
und ich liebe,
weil das Leben mich bewegt.

[Outro]

Leben ist selten.
Aber wenn du’s findest,
erkennst du:
Es war nie weit weg.
Es war in dir.

29. Mai 2025 um 19:09