🎙️ Song-Story: „Gott ist nicht gut“

Er ist Liebe – und Liebe gibt immer das Beste.

Die Idee zu diesem Lied kam nicht aus der Theorie.
Sie kam mitten in einem Gespräch, als sich die Frage stellte:
„Hat Gott wirklich den Bund geschlossen?“

Und dann – wie aus dem Nichts – kam der Satz:
„Gott ist nicht gut.“

Ein Satz, der schockiert.
Aber nur auf den ersten Blick.
Denn:
Gott ist nicht „gut“ im menschlichen Sinn –
nicht brav, nicht angepasst, nicht wohlgemeint.
Gott ist Liebe.
Und Liebe rechnet nicht.
Liebe verhandelt nicht.
Liebe gibt alles – oder nichts.

In einer Welt, in der viele sich mit „gut genug“ zufriedengeben,
stellt dieses Lied eine unbequeme Frage:

Was, wenn „gut“ gar nicht Gottes Maßstab ist?

Was, wenn unser christlich korrektes Denken
uns längst an das Mittelmaß gewöhnt hat –
und wir das Feuer verlernt haben?

Das Lied erzählt von:

einem Gott, der erst den Garten vollendet, bevor er den Menschen formt

einer Liebe, die in der Wüste täglich frisch gibt – ohne Lagerhaltung

einem Jesus, der nicht kam, um zu „erklären“ – sondern um den Tod zu besiegen

einer Wahrheit, die nicht nett spricht, sondern klar trennt:
Lauwarm ist keine Option.

Am Ende steht die Erkenntnis:
Gott ist nicht gut –
Er ist das Beste.
Und er hat’s längst gegeben.
Kein Zögern. Kein Aufschub.
Der Bund ist da – geschlossen im Blut.
Jetzt ist die Zeit, ganz zu glauben,
ganz zu leben,
und aufzuhören, nur „gut“ zu sein.