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Gott ist nicht GUT
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[Intro – Statement pur:]

Gott ist nicht gut.
Er ist Liebe. Und Liebe gibt alles.
Nicht ein bisschen. Nicht halb. Nicht nett.
Maximal. Radikal. FĂŒr immer.

[Strophe 1 – Kein bisschen Leben:]

Nicht ein bisschen Licht –
sondern Feuer, das nicht aufhört
Nicht ein bisschen Leben –
sondern Odem aus Ewigkeit

Nicht ein bisschen Gnade –
sondern Blut, das SĂŒnde tötet
Nicht ein bisschen NĂ€he –
sondern Himmel, der sich beugt

[Strophe 2 – Der Garten war fertig!]

Gott schuf den Menschen
erst als alles bereit war
Keine Baustelle, kein Spaten mehr
Ein Garten. Voll. Fertig. Fruchtbar.

Nicht: „Mach dich mal nĂŒtzlich“ –
sondern: „Iss. Leb. Geh mit mir.“
Der Mensch kam zuletzt,
aber bekam alles zuerst.

[Bridge – Der Mensch will machen 
 und stĂŒrzt:]

Er wollte auch mal was beitragen
ein bisschen Gutsein, ein bisschen Ich
doch jedes „gut genug“
zerschneidet das Beste

In der WĂŒste:
Manna – frisch vom Himmel.
Aber sammeln? Horten? Kontrollieren?
Es verfaulte.
Denn Gnade lÀsst sich nicht stapeln.

[Refrain – Was Gott denkt:]

„Ich mag das Lauwarme nicht.“
Ich spuck es aus – sagt der Herr
Nicht weil ich hass –
sondern weil ich LIEBE

Liebe kann nicht mittel.
Liebe kann nur ganz.
Gut ist kein Maßstab.
Ich bin das Beste – alles oder nichts.

[Strophe 3 – Jesus kam nicht, um nett zu sein:]

Er starb nicht fĂŒr Verhalten.
Er starb, um den Tod zu töten.
Er kam nicht, um gut zu reden.
Er kam, um die Wahrheit zu schreien.

Nicht moralisch. Nicht angepasst.
Er kam als alles – oder gar nicht.

[Outro – gesprochen, tief & klar:]

Wenn du noch auf „gut genug“ hoffst –
du bist zu spÀt.
Gott hat lÀngst das Beste gegeben.
Sich selbst.

Jetzt ist keine Zeit mehr fĂŒr „nett“.
Jetzt ist die Stunde fĂŒr:
Ganz. Echt. Neu.
Denn:
Gott ist nicht gut.
Er ist das Beste.

[Post-Outro – „Auffahren der Wahrheit“]

Er hat nicht gezögert – Er hat gegeben.
Nicht Silber. Nicht Worte.
Seinen Sohn.

Er hat nicht gewartet – Er ist gekommen.
In unser Fleisch.
In unser Dunkel.
In unser Grab.

Er hat uns nicht angepasst – Er hat uns neu gemacht.
Aus Tod: Leben.
Aus Schuld: Berufung.
Aus Asche: Schönheit.

Er hat nicht ein bisschen gesegnet.

Epheser 1,3 – Er hat uns gesegnet mit allem geistlichen Segen.
Nicht spÀter. Nicht halb. Nicht wenn.

Er hat uns nicht gesucht, weil wir gut waren.

Römer 5,8 – Christus starb fĂŒr uns, als wir noch SĂŒnder waren.
Er kam, weil Liebe immer zuerst geht.

Er hat uns nicht „gut gemacht“ –
Er hat uns neu geboren.

Johannes 3 – aus Geist, aus Wahrheit, aus Gnade.

[Finalline]

Liebe fragt nie: Reicht das?
Liebe gibt immer: Das Beste.
Und diese Liebe –
ist Er.

1. Juni 2025 um 18:05