🏙️ Die Geschichte hinter „Zukünftige Stadt“

Ein Lied über Sehnsucht, Sendung – und das Ziel jenseits des Sichtbaren

Dieses Lied entstand, als ich selbst noch unterwegs war.
Noch nicht „angekommen“, aber schon gerufen.
Die Welt bot keine bleibende Antwort –
aber mein Herz hörte längst den Ruf:

„Ich bin bei dir – in Ewigkeit.“

„Zukünftige Stadt“ beschreibt genau diesen Zwischenraum:

Ich lebe hier,
doch ich gehöre woanders hin.
Ich bin noch unterwegs,
doch mein Platz ist schon bereitet.
Ich habe kein irdisches Bürgerrecht –
aber ich trage eine himmlische Bestimmung.

„Zukünftige Stadt – wir suchen dich,
durch Kreuz und Licht formst du unsre Sicht.“

Es ist ein Lied fĂĽr Gesandte:
FĂĽr Menschen, die in dieser Welt leben,
aber wissen:

„Mein Haus ist nicht aus Stein – sondern aus Verheißung.“
Hebräer 13,14 sagt:

„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt,
sondern die zukünftige suchen wir.“

Und genau das ist der Herzschlag dieses Liedes:

Suchen.
Vorangehen.
Nicht aufgeben.
Nicht vergessen:
Das Ziel ist real.

đź’¬ Warum dieses Lied?

Weil es Hoffnung pflanzt.
Weil es dem Herzen sagt:

„Du irrst nicht. Du spürst richtig.“
„Du bist gesandt – dein Platz steht fest.“

„Zukünftige Stadt“ ist die Vorgeschichte zu „Heimat“.
Die Sehnsucht, die dem Heimkommen vorausgeht.

Das Lied auf dem Weg – bevor sich die Tore öffnen.