🔥 Verbrannte Altäre – Die Geschichte hinter dem Song
Wir denken oft, Götzendienst sei ein Problem aus dem Alten Testament.
Steinfiguren. Holzpfähle. Kanaaniten.
Aber Götzen sind nicht tot – sie haben sich nur verkleidet.
Heute heiĂźen sie:
Komfort. Selbstverwirklichung. Kontrolle. Karriere. Sicherheit. Bestätigung.
đź’” Was ein Altar wirklich ist
Ein Altar ist der Ort, wo du Opfer bringst.
Was du nicht aufgeben willst – das ist dein Götze.
Was du beschützt, statt Gott zu vertrauen – das ist dein Altar.
Und die Bibel ist klar:
Gott teilt seinen Thron mit keinem Anderen.
Auch nicht mit deinem „guten Leben“.
🩸 Auch im Neuen Bund?
Ja – auch wir, die Jesus kennen,
bauen heimlich neue Altäre.
In unseren Gedanken.
In unseren Gewohnheiten.
In unserer Angst.
Wir beten mit dem Mund –
aber unser Herz kniet woanders.
⚔️ Worum es in diesem Lied geht
„Verbrannte Altäre“ ist kein Lobpreislied.
Es ist ein Aufräuf-Lied.
Ein Aufschrei gegen versteckten Götzendienst im Herzen.
Gott ruft nicht nach halber Hingabe.
Nicht nach Show.
Nicht nach Symbolik.
Sondern nach Ehrlichkeit – und Feuer.
Denn er allein ist wĂĽrdig.
Er allein ist König.
Er allein darf auf dem Thron sitzen –
nicht unsere Altäre.
🕯️ Und was bleibt?
Am Ende dieses Liedes steht keine Anklage.
Sondern ein Bild:
Ein Mensch, der wieder kniet.
Nicht mit Gold. Nicht mit perfekten Worten.
Sondern mit sich selbst – roh, echt, ganz.
„Ich bring kein Gold – nur mich, wie ich bin.“
Das ist der Anfang echter Anbetung.