[Verse 1]
Da stehen Altäre – in deinem Verstand
Gebaut aus Angst, aus Stolz, aus Menschenhand
Du trägst sie in dir – gut versteckt, gut gepflegt
Und flüsterst dir leise: „Das ist doch okay.“
[Pre-Chorus]
Doch dein Herz gehört nicht halb
Und der Himmel kennt kein Grau
Wo Götzen wohnen, zieht sich Feuer zurück
Und Liebe bleibt kalt und lau
[Chorus]
Verbrannte Altäre – aus Gold und aus Stein
Verlorene Opfer – du warst nie allein
Verbrannte Altäre – wo du nicht mehr kniest
Und der wahre Gott – still vorüberzieht
[Verse 2]
Du opferst Komfort, du opferst Gefühl
Du gibst ihm dein „Fast“ – aber nicht dein Ziel
Dein Kalender ist voll, dein Blick oft so klar
Doch im Innersten tobt, was nie ehrlich war
[Pre-Chorus]
Du baust an dir selbst – doch du nennst es Gebet
Und betest zu Götzen, die niemand versteht
[Chorus]
Verbrannte Altäre – aus Gold und aus Stein
Verlorene Opfer – du warst nie allein
Verbrannte Altäre – wo du dich versteckst
Doch Gott will dein Herz – kein gut ausseh’n im Text
[Bridge – mit wachsender Dringlichkeit]
Reiß sie ein – die Altäre im Licht
Zerbrich sie – bevor Gott sie zerbricht
Entweih, was du heimlich erhebt
Denn nur Einer ist würdig – nur Einer, der lebt
[Final Chorus – feurig, ehrlich, hoffnungsvoll]
Verbrannte Altäre – aus Lüge und Schein
Heilige Stätte – soll dein Herz wieder sein
Verbrannte Altäre – ich knie wieder hin
Und bring kein Gold – nur mich, wie ich bin
19. Mai 2025 um 9:45
