✝️ Die Geschichte hinter „Das Lamm und das Kreuz“
Ein Lied, das nicht beim Stall stehen bleibt
Es war ein Gespräch mit Bettina. (Danke dafür!)
Eine dieser stillen Begegnungen, in denen der Heilige Geist deutlich spricht.
Wir hatten über den Neuen Bund gesprochen –
über das, was Jesus wirklich getan hat.
Und dann kam diese einfache, kraftvolle Idee:
„Lass uns ein Lied schreiben, das wirklich vom Kreuz erzählt.“
Nicht nur ein Bild.
Nicht nur ein Symbol.
Sondern ein Lied, das die ganze Tiefe zeigt –
vom Kind in der Krippe bis zum zerrissenen Vorhang,
vom Lamm zur Liebe, vom Kreuz zum Leben.
„Er hat um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldet
und die Schande nicht geachtet.“
(Hebräer 12,2)
„Das Lamm und das Kreuz“ wurde zu einem Lied,
das nicht aufhört zu erzählen,
solange noch einer glaubt,
dass Gott fern ist,
oder das Kreuz nur ein religiöses Symbol.
Denn dieses Lied sagt:
Das Kreuz begann nicht in Golgatha – es begann in Bethlehem
Das Lamm war nicht zufällig da – es war geplant vor Grundlegung der Welt
Jesus wurde nicht überrumpelt – er wusste, was er trug, und trug es freiwillig
Das Opfer war kein Notfall – sondern Liebe in Reinform
Die Krippe trug das Kreuz – verborgen.
Das Holz des Stalls wurde zum Holz des Altars.
Und aus dem Kind wurde der König –
das Lamm, das sich selbst gab.
💬 Warum dieses Lied?
Weil wir Feste feiern –
aber das Kreuz oft nur im Schatten erwähnen.
Weil wir vom „lieben Jesus“ singen –
aber seine Hingabe und seine Herrlichkeit
nicht bis zur letzten Konsequenz verstehen.
Dieses Lied ist ein Bekenntnis.
Es ist ein Gebet.
Und es ist eine Einladung,
das Kreuz mit dem Herzen zu sehen.
Und mit den Worten von Hebräer 12,2 zu erkennen:
Er hat es getragen – aus Freude.
Für dich. Für mich. Für immer.