[Vers 1]
Sie reden von Gnade, doch meinen nur Last.
Sie sagen: âGehorsam!â â und machen dich schwach.
Sie lehren von Liebe â doch setzen dir Grenzen,
statt frei zu sein, stehst du still hinter Schranken.
[Refrain]
Doch Jesus sagt: Ich geb dir das Leben,
nicht ein bisschen, nicht halb â sondern ganz!
Kein KĂ€fig, kein Druck, kein Verdrehen,
nur Freiheit im neuen Bund!
Der Dieb kam zu rauben â
doch ich kam, dass du lebst.
Komm raus aus dem Schatten â
Da ist mehr â wach auf und fass es!
[Vers 2]
Sie sagen: âVerdiene!â â was lĂ€ngst dir gehört.
Sie fĂŒttern dich klein und nennenâs âerhörtâ.
Sie fĂŒrchten die Freiheit, die Jesus gebracht â
denn Wahrheit ist stÀrker als ihre Macht.
[Refrain]
Doch Jesus sagt: Ich geb dir das Leben,
nicht ein bisschen, nicht halb â sondern ganz!
Kein KĂ€fig, kein Druck, kein Verdrehen,
nur Freiheit im neuen Bund!
Der Dieb kam zu rauben â
doch ich kam, dass du lebst.
Komm raus aus dem Schatten â
da ist mehr â wach auf und fass es!
[Bridge]
Du bist kein Knecht mehr, du bist ein Sohn.
Der Vorhang ist offen â geh durch, komm schon!
Kein âWennâ und kein âAberâ,
kein âNoch ein Gesetzâ â
nur Gnade, die lebt
und niemals verletzt.
[Melodiepart â inspiriert von der Apostelgeschichte]
Sie heilten in Jesu Namen â
und die MĂ€chtigen hatten Angst.
Sie predigten ohne Erlaubnis â
doch der Himmel stand hinter dem Klang.
Sie wurden geschlagen, gefesselt, bedroht â
doch sagten sie: âWir gehorchen Gott!â
Kein Tempel, kein Priester â nur Feuer im Herz,
und die Welt geriet ins Wanken.
[Instrumental / Ăbergang]
Und sie sangen im GefĂ€ngnis â
bis die Ketten fielen.
Der neue Bund brannte â
in ganz gewöhnlichen Seelen.
[Final Chorus]
Er kam, um zu stehlen â
doch Jesus gibt mehr!
Leben in FĂŒlle,
nicht spĂ€ter â jetzt hier!
Kein âDu musstâ mehr,
kein Schatten, kein Zwang â
nur Wahrheit, die liebt
und dich tanzen lĂ€sst â frei!
