[Verse 1]
Du hast geschlafen â viel zu lang
Doch jetzt spĂŒrst du: Etwas zieht dich an
Du siehst die Welt â mit neuen Augen
Doch bleibst im Zimmer, hinter deinen Mauern
[Pre-Chorus]
Du bist wach â doch du gehst nicht
Du siehst klar â doch du stehst nicht
[Chorus]
Aufstehen reicht nicht â wenn du nicht losgehst
Sehen genĂŒgt nicht â wenn du dich nicht bewegst
Erkennen ist gut â doch Gehorsam ist Kraft
Wenn du wach bist â dann lebe, was erwacht
[Verse 2]
Du hörst den Ruf â leise, tief
Du weiĂt genau, wohin er dich zieht
Doch du hĂ€ngst am Alten â aus Angst vor dem Neuen
Und der Himmel wartet â dass du endlich gehst
[Pre-Chorus]
Du bist wach â doch du schweigst noch
Du hast Licht â doch du weichst noch
[Chorus]
Aufstehen reicht nicht â wenn du nicht losgehst
Beten genĂŒgt nicht â wenn du dich nicht bewegst
Verstehen ist gut â doch Vertrauen ist Mut
Wenn du wach bist â dann geh, und tu, was er tut
[Bridge â ruhiger, eindringlich]
Er hat dich geweckt â nicht fĂŒr stillen Gewinn
Sondern damit du aufbrichst â mit allem, was du bist
Dein Platz ist kein Warten â dein Platz ist das Feld
Dein Ruf ist ein Feuer â das nur brennt, wenn duâs hĂ€ltst
[Final Chorus â voll, mit Dringlichkeit]
Aufstehen reicht nicht â du musst dich entscheiden
Erwachen ist Anfang â doch du musst ihn begleiten
Er ruft dich hinaus â aus dem Schatten ins Licht
Du bist wach, ja â doch aufstehen reicht nicht
19. Mai 2025 um 10:15
