đź§© Song-Story: Selbstwert vs. Sohnschaft
In unserer heutigen Welt dreht sich vieles darum, „seinen Wert zu erkennen“.
Coaches, Bücher, Selbsthilfe-Programme – alle sagen: „Du musst lernen, dich selbst zu lieben.“
Doch was, wenn das nicht trägt?
Was, wenn dein Gefühl versagt, wenn du leer bist, schwach, zweifelnd – und du dich trotzdem „wertvoll fühlen sollst“?
Dieser Song ist eine Antwort.
Nicht auf der Basis von Psychologie – sondern auf der Grundlage des Neuen Bundes.
Selbstwert ist zerbrechlich.
Er hängt oft davon ab, ob wir uns gut fühlen, erfolgreich sind oder Rückmeldung bekommen.
Doch Gott ruft uns nicht in ein Gefühl – sondern in eine Identität, die nicht erschüttert werden kann.
„Ihr seid Kinder Gottes durch den Glauben.“ – Galater 3,26
„Denn wir sind sein Werk.“ – Epheser 2,10
Das ist nicht Selbstoptimierung.
Das ist Geborgenheit in einer himmlischen Herkunft.
Nicht, weil wir es verdient hätten – sondern weil Jesus es getan hat.
Der Song beginnt mit dem, was viele kennen:
Der Druck, sich selbst lieben zu mĂĽssen.
Der Versuch, sich „hochzudenken“.
Und die stille Frage: Warum reicht das nicht?
Dann kommt der Bruch.
Die Erkenntnis: Ich bin nicht gemacht, um mich zu retten.
Ich bin gemacht, um geliebt zu sein.
Nicht aus mir. Aus Ihm.
Und ganz am Ende – fast wie ein Flüstern – steht keine Leistung, keine Behauptung.
Nur eine Wahrheit:
Ich bin Sein.
Und das reicht. FĂĽr heute. FĂĽr immer.
Wenn du suchst – dann such nicht in dir.
Schau auf den, der dich längst gefunden hat.
Nicht dein Selbstwert macht dich sicher.
Sein Werk macht dich ewig.