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Seelenruhe
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[Strophe 1]

Ich suchte Frieden in vielen Dingen,
in Worten, Taten, lauten Wegen.
Doch erst als ich ganz still geworden,
fing mein Herz an, dich zu sehen.

Ich hörte auf, mich zu verlieren,
ließ meine Fragen einfach sein.
Und in der Tiefe meiner Stille
wurde dein Frieden tief und rein.

[Pre-Chorus]

Kein Sturm erreicht mich mehr,
wenn du in mir lebst.
Kein Schatten bleibt besteh’n,
wenn du den Morgen machst.

[Chorus]

Seelenruhe – du lebst in mir,
nicht gemacht, nicht verdient – nur Gnade hier.
Ich bin geborgen, ganz bei dir,
meine Seele atmet – jetzt und hier.

[Strophe 2]

Ich war zerrissen, leer und schwer,
doch du sprachst: „Ich bin da – und nicht mehr fern.“
Nicht Leistung, nicht Pflicht – nur Sein bei dir –
das hat mein Herz geheilt – tief und klar, ganz hier.

Ich bin kein Suchender mehr –
ich bin gefunden und geliebt.
Dein Geist ist meine Ruhe,
dein Blick, der alles sieht.

[Pre-Chorus]

Kein Ziel ist mir zu fern,
wenn du mein Ursprung bist.
Kein Weg zu schwer, zu weit,
wenn du die Richtung gibst.

[Chorus]

Seelenruhe – du lebst in mir,
nicht gemacht, nicht verdient – nur Gnade hier.
Ich bin geborgen, ganz bei dir,
meine Seele atmet – jetzt und hier.

[Bridge]

Ich bin versetzt, erlöst, geheilt –
nicht im Prozess, nein – ganz befreit.
Dein Friede lebt – nicht nur für heut,
sondern in Ewigkeit.

[Outro]

Ich ruh in dir, mein Retter, mein Licht.
Du hast mein Innerstes neu erdichtet.
Seelenruhe – kein ferner Traum:
Du bist bei mir. Ich bin zuhaus.

10. Juni 2025 um 12:18