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Innere Reise
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[Strophe 1 – Der Aufbruch in mir]

Ich war unterwegs, doch kannte das Ziel nicht,
wollt Antworten finden im Schatten, im Licht.
So vieles gefragt, so wenig gewusst –
mein Kompass war leer, mein Innerstes wie Dunst.

Ich suchte in Stimmen, in TrÀumen, im LÀrm,
doch fand keine Ruhe, nur mein inneres Fern.
Mein Herz blieb ein Wanderer, hungrig, allein –
bis ein leiser Ruf sprach: „Komm heim, komm heim.“

[Pre-Chorus – Die Wendung]

Ein Wort fiel wie Licht in mein mĂŒdes Herz,
es heilte die Fragen, es trug meinen Schmerz.
Kein Mantra, kein Mantra – kein leerer Gesang,
sondern Wahrheit, lebendig, durchdringend und lang.

[Chorus – Sein Wort, mein Weg]

Dein Wort – mein Licht auf allen Wegen,
dein Geist – mein Halt bei Wind und Regen.
Ich bin nicht mehr auf der Suche im Kreis,
ich bin angekommen – durch Gnade, nicht Fleiß.

Nicht ich fand den Weg – der Weg fand mich.
Nicht innen, nicht außen – er ist Ewig in mir.
Jetzt geh ich nicht mehr, um irgendwann zu sein –
ich geh, weil ich bin. In Christus. Ganz dein.

[Strophe 2 – Der Neue Bund lebt]

Ich lebe nicht mehr aus Fragen und Not,
ich steh in der Freiheit – im Sieg, nicht im Tod.
Die Reise war echt – doch sie endet nicht hier,
sie wird zur Sendung – er lebt jetzt in mir.

Kein Suchen im Dunkel, kein Zweifel im Blick,
denn er ging voraus – und ich geh StĂŒck fĂŒr StĂŒck.
Mein Herz ist ein Brief, geschrieben von Gott –
fĂŒr die Welt da draußen – Hoffnung in Not.

[Pre-Chorus – Reprise mit Sendung]

Ich trag kein GepĂ€ck aus frĂŒherer Zeit,
ich trag nur das Kreuz – das mich ewig befreit.
Und wo ich auch steh, da beginnt neuer Grund,
denn ich bin gesandt – aus dem Neuen Bund.

[Chorus – Wiederholung mit Sendung]

Dein Wort – mein Licht auf allen Wegen,
dein Geist – mein Puls in allen Begegnungen.
Ich lebe nicht mehr fĂŒr morgen allein –
ich lebe, um jetzt schon dein Bote zu sein.

Nicht ich muss ankommen – du bist in mir.
Nicht irgendwo dort – sondern jetzt schon hier.
Ich bin kein Suchender mehr ohne Land –
ich bin ein Königskind, gesandt – mit Verstand.

[Bridge – Versetzt in die himmlische Welt]

Ich bin versetzt – nicht irgendwann,
nicht nach dem Tod, nicht irgendwann.
Jetzt schon erhoben mit dir vereint –
als Sohn, als Tochter, als der, der meint:

„Ich muss nichts mehr werden – ich bin schon da.“
„Ich geh nicht nach vorne – ich leb aus dem JA.“
„Ich leuchte nicht aus eigener Kraft –
sondern weil dein Geist mich lebendig macht.“

[Outro – Kein Ziel, nur Leben]

Mein Weg hat kein Ziel –
nur ein Zuhause.
Dein Wort ist mein Licht,
und ich bin nicht mehr Pause.

Ich geh, ich leuchte,
ich liebe, ich diene.
Nicht aus Druck,
sondern weil ich dich verdiene?
Nein –
weil du mich gemacht hast.
Neu.
Jetzt.
Und ewig.

10. Juni 2025 um 1:51