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Story zum Song – „Herzmenschen“

Ich wurde schon oft als „Herzmensch“ bezeichnet. Und irgendwie klang das immer schön: einfühlsam, sanft, fürsorglich. Jemand, der viel spürt, viel liebt, viel gibt.
Aber irgendwann habe ich gemerkt: Mein Herz war voll – aber nicht erfüllt. Ich konnte mitfühlen, ja. Aber ich konnte nicht tragen. Ich konnte geben, aber oft aus Mangel, nicht aus Fülle.

Und dann hat Gott mir gezeigt:

Ein Herzmensch zu sein rettet dich nicht. Aber ein neuer Mensch – mit einem neuen Herzen – das verändert alles.

Denn Gefühle sind nicht schlecht – aber sie sind kein Fundament.
Ich hab gelernt, dass ich nicht weniger Herz brauche – sondern ein neues Herz.
Nicht weich aus Angst. Sondern weich aus Wahrheit.
Nicht liebevoll, weil ich es muss – sondern, weil ich geliebt bin.

Der Song „Herzmenschen“ erzählt diese Reise:

Von einem Ich, das immer geben will – hin zu einem Du, das alles gegeben hat.

Und am Ende bleibt nicht Stolz, nicht Schuld, nicht Sehnsucht – sondern einfach nur: Danke. Für ein neues Herz.