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Trotzdem Tanz ich
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[Intro]

Kein Korn im Feld, kein Klang im Wind
Der Boden hart, das Leben blind
Die Sonne brennt, kein Schatten nah
Wie lang noch, Herr? Bist du noch da?

[Verse 1]

Die Feige trÀgt nichts, der Weinstock schweigt
Was einst noch blĂŒhte, ist tot und leer
Kein Lamm im Stall, kein Öl im Krug
Doch meine Seele bleibt dir genug

[Pre-Chorus]

Ich seh nichts blĂŒhen – doch ich steh
Ich spĂŒr kein Wasser – doch ich geh
Mein Herz ist trocken, aber wach
Und ruft: Ich wart auf deinen Tag!

[Chorus]

Trotzdem tanz ich – in der DĂŒrre
Trotzdem sing ich – zwischen Steinen
Denn mein Gott bleibt – meine StĂ€rke
Ich werd jubeln – auch im Schweigen!

Trotzdem tanz ich – barfuß weiter
Trotzdem leuchtet – dein Gesicht
Du bist treu – in WĂŒstentagen
Und du Ànderst dich nicht

[Verse 2]

Der Baum ist kahl, das Tal ist leer
Doch meine Hoffnung wiegt nicht schwer
Ich tanz auf Staub, ich sing im Wind
Weil ich in dir mein Leben find

[Bridge]

„...dennoch will ich jubeln ĂŒber den HERRN und frohlocken ĂŒber den Gott meines Heils.“
(Habakuk 3,17–18)

[Chorus]

Trotzdem tanz ich – in der DĂŒrre
Trotzdem sing ich – zwischen Steinen
Denn mein Gott bleibt – meine StĂ€rke
Ich werd jubeln – auch im Schweigen!

Trotzdem tanz ich – barfuß weiter
Trotzdem leuchtet – dein Gesicht
Du bist treu – in WĂŒstentagen
Und du Ànderst dich nicht

[Outro]

Kein Korn im Feld
Doch meine Freude bleibt
Kein Tropfen sichtbar
Doch du bist mein Kleid
Ich bleib nicht stehen
Ich geh – mit dir
Trotz allem: Du bist hier

11. Mai 2025 um 11:33