đż Die Geschichte hinter dem Song
âZwei â und doch Einsâ
Dieser Song ist aus einer ganz einfachen, aber tiefen Frage entstanden:
Was ist eigentlich Ehe â im Licht des Neuen Bundes?
Nicht religiös verklĂ€rt. Nicht juristisch verkĂŒrzt. Sondern biblisch, lebendig, wahr.
Die Antwort fĂŒhrte nicht in eine Regel â sondern in eine Beziehung.
Zwischen Mann und Frau. Zwischen Christus und seiner Braut. Zwischen Herz und Herz.
Ich habe begonnen, alte Vorstellungen abzulegen:
Ehe ist kein Vertrag â sondern ein Bund.
Mann und Frau sind keine Rollen â sondern Gaben, die sich ergĂ€nzen.
Es geht nicht um FĂŒhrung oder Unterordnung â sondern darum, wer zuerst liebt.
Mit einem Augenzwinkern erzÀhlt der Song auch von den realen Unterschieden:
MĂ€nner denken in Waffeln, Frauen in Spaghetti.
Und ja â Testosteron macht was mit dem Gehirn.
Aber gerade diese Unterschiede zeigen: Gott hatâs genial gebaut.
Besonders bewegt hat mich der Gedanke:
Die Frau vermehrt, was der Mann ihr gibt.
Ein Wort wird zum Roman.
Ein Haus wird zum Zuhause.
Ein Samen wird zum Kind.
Deshalb: Mann, achte darauf, was du gibst.
Denn du bekommst es zurĂŒck â gröĂer, schöner, tiefer.
âZwei â und doch Einsâ ist nicht einfach ein Lied ĂŒber Ehe.
Es ist ein Lied ĂŒber Einheit in Vielfalt,
ĂŒber Respekt statt Kontrolle,
ĂŒber Wahrheit und Liebe â in Christus.
Ob du verheiratet bist oder nicht â dieser Song lĂ€dt dich ein, neu zu sehen,
wie wunderbar Gottes Design fĂŒr Beziehung wirklich ist.
đŹ âDenn die Ehe ist nicht alt â sie bleibt ewig jung, wenn Christus das Zentrum ist.â
