[Intro]
Was mein ist, wird jetzt dein.
Und was dein ist – hast du mir gegeben.
Am Kreuz getauscht, für alle Zeit.
Jetzt muss nur noch mein Herz verstehen...
[Strophe 1 – Das große Geschenk]
Du hast getragen, was mich zerbricht –
mein altes Denken, mein dunkles Licht.
Die Lüge, die sagt: „Du bist zu klein“ –
hast du getilgt mit deinem Sein.
Du nahmst das Leid in deinen Leib,
den Fluch, der mich vom Leben treibt.
Du gabst mir Heilung, Kraft und Sicht –
doch mein Herz glaubt es noch nicht.
[Strophe 2 – Der innere Kampf]
Denn mein Verstand, der sagt oft Ja,
doch tief im Herz bleibt's manchmal da.
Die Zweifel nagen, ganz vertraut –
als hätt das Kreuz nicht ausgereicht.
Ich weiß, dein Wort ist stark und klar,
doch spür nicht immer, was einst war.
Drum bete ich, mit allem Mut:
Mach mein Herz still. Mach mein Herz gut.
[Refrain – Ruf zur Wahrheit]
Überzeuge mein Herz, dass du treu bist,
dass das Kreuz mehr ist als Pflicht.
Lass es glauben, fühlen, spüren:
Du bist da – jetzt und für mich.
Überzeuge mein Herz – mit deinem Geist.
Zeig ihm, was mein Kopf längst weiß.
Es ist vollbracht – ich halt daran fest,
bis mein Innerstes dich nie mehr verlässt.
[Strophe 3 – Ein kindlicher Glaube]
Ein Junge stand auf deinem Wort,
stellte sich physisch drauf – ganz wortwörtlich dort.
Kein Theolog’, kein langer Plan –
nur Glaube, der mit Füßen kam.
Und du hast ihn vollkommen heil gemacht,
nicht weil er’s kannte – sondern weil er’s einfach tat.
Solch Vertrauen – so schlicht und klar –
zeigt: Dein Reich ist wirklich wahr.
[Strophe 4 – Mein eigenes Ja]
Jetzt steh ich hier – mit leerer Hand,
doch meine Seele ist gespannt.
Ich geb dir meine Schwäche hin –
und glaub, dass ich dein Sohn jetzt bin.
Nicht durch Gefühl – nicht durch Beweis,
sondern durch Gnade, durch dein Fleisch.
Du starbst – damit ich leben kann.
Und dieser Tausch – fängt heute an.
[Bridge]
„Wer sein Leben verliert, der wird es finden.“
(Matthäus 16,25)
„Durch seine Wunden sind wir geheilt.“
(Jesaja 53,5)
[Final Chorus – voller Überzeugung]
Überzeuge mein Herz – du treuer Freund.
Dass ich wirklich zu dir gehör.
Dass nicht mein Versagen mich definiert –
sondern dein Blut, das ewig regiert.
Ich glaub an dich – doch hilf mir doch!
Mach mein Herz fest – wie ein Fels, wie ein Joch.
Ich steh auf dir – du bist mein Grund.
Und mein Herz? Es lernt – von deinem Mund.
[Outro – leise, aber bestimmt]
Was mein ist, ist jetzt dein.
Was dein war – ist jetzt mein.
Du gabst mir alles.
Jetzt lernt mein Herz:
Zu glauben – mit ganzem Sein.
7. Mai 2025 um 3:05
