[Strophe 1]
Sie tragen den Morgen, auch wenn keiner’s sieht,
stehen still in Stürmen, wenn das Leben flieht.
Sie fragen nicht lange, sie handeln zuerst,
sie geben ihr Letztes – und oft noch mehr.
Sie kennen dein Weinen, noch bevor du’s verstehst,
sie halten dich fest, wenn du lieber gehst.
Sie reden mit Blicken, sie lieben im Tun –
sie sind wie der Boden, auf dem Träume ruh’n.
[Refrain]
Mütter – ihr seid mehr als Worte je sagen,
ihr tragt die Welt, ohne euch zu beklagen.
Ihr baut uns ein Nest aus Mut und Geduld,
mit Händen voll Gnade, mit Herzen voll Glut.
Ihr kämpft ohne Waffen, ihr heilt ohne Preis –
Mütter – ihr seid der stillste Beweis,
dass Liebe nicht fragt, was sie kriegt oder zählt –
ihr seid der Grund, warum vieles noch hält.
[Strophe 2]
Sie schlafen in Sorgen, doch wachen im Licht,
sie tragen das Leid – doch sie leben es nicht.
Sie teilen ihr Brot, ihr Herz und ihr Haus –
sie reißen sich auf – doch ruhen nie aus.
Sie glauben an Wege, die niemand mehr sieht,
verzeih’n ohne Worte, wenn man sie verbiegt.
Sie geben uns Wurzeln und Flügel zugleich –
sie machen uns stark – doch bleiben weich.
[Refrain]
Mütter – ihr seid mehr als Worte je sagen,
ihr tragt die Welt, ohne euch zu beklagen.
Ihr baut uns ein Nest aus Mut und Geduld,
mit Händen voll Gnade, mit Herzen voll Huld.
Ihr kämpft ohne Waffen, ihr heilt ohne Preis –
Mütter – ihr seid der stillste Beweis,
dass Liebe nicht fragt, was sie kriegt oder zählt –
ihr seid der Grund, warum vieles noch hält.
[Bridge]
Ihr habt uns geboren – mehr noch: geprägt.
Ihr habt uns versöhnt, wenn die Welt uns bewegt.
Ihr seid die Geschichte, die niemand vergisst –
weil in euch das Wahre geschrieben ist.
[Letzter Refrain]
Mütter – ihr seid das Herz unserer Zeit,
die Kraft, die in leisen Momenten bleibt.
Ihr seid das Zuhause, das uns nie verlässt –
auch wenn ihr längst ruht – ihr bleibt unser Nest.
Ihr seid die Liebe, die niemand ersetzt –
Mütter – ihr seid das wahre Gesetz.
Nicht geschrieben – doch ewig besteh’n:
In jedem Leben – wird man euch seh’n.
9. Mai 2025 um 10:59
