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[Intro]

Du hast ihn gehört – den Ruf durch das Grab
Du bist gestorben – im Taufwasser lag
das alte Ich, begraben und still
Und doch greifst du zurück – gegen seinen Will’n

Warum willst du vergeben – was längst nicht mehr lebt?
Warum willst du heilen – was Gott schon begräbt?
Warum streichelst du Knochen – als könnten sie sehn?
Warum versuchst du, das Gestorbene zu verstehn?

Es ist vorbei.

Lass die toten Knochen ruhn’.

[Vers 1]

Du wurdest neu – das sagt das Wort
Doch dein Blick bleibt rückwärts – zu deinem „alten Ort“
Du richtest dein Haus im verrotteten Lehm
Und hoffst auf Licht – in einem toten System

Du sprichst von Jesus – doch du behandelst dein Fleisch
als wär’s noch zu retten – als wär’s noch weich
Du salbst ein Grab – mit Worten voll Mut
Doch Tote tragen – kein lebendiges Blut

[Bridge A]

Du bist nicht mehr das, was du warst
Kein Schatten, kein Bruchstück – du bist neu gemalt
Warum fütterst du das, was gestorben ist?
Warum kämpfst du für einen, den’s nicht mehr gibt?

[Vers 2]

Du sagst: „Ich arbeite auf, ich muss noch verzeihn“
Doch dein altes Ich – ist längst nicht mehr dein
Du therapierst den, der gefallen war
Doch der ist tot – das ist sonnenklar

Es gibt keine Restschuld für einen Toten
Kein Gespräch mit dem Grab, keine offenen Noten
Was tot ist, bleibt tot – das ist das Geschenk
Denn Gott hat dich neu gemacht – komplett, ohne Zwang

[Bridge B]

Du bist eine neue Schöpfung – aus Geist geboren
Nicht repariert – sondern ganz neu erkoren
Du bist Licht, du bist frei, du bist Sohn, du bist echt
Du bist nicht das Alte – du bist Gottes Recht!

[Chorus]

Lass die toten Knochen ruhn’ –
sie tragen dich nicht mehr
Was war, ist gestorben –
jetzt gilt, wer du in Jesus bist

Du bist neu – ganz und klar
Gott hat’s gesagt – es ist offenbar
Kein Zurück, kein Kompromiss
Lass das Grab, wie es ist

[Bridge C]

Du musst dich nicht bessern – du bist schon befreit
Du brauchst keine Rückschau – nur Klarheit, nicht Leid
Der Tod ist besiegt – das Kreuz war genug
Die Auferstehung ist kein schöner Gedanke –
sie ist der Durchbruch durchs Grab

[Final-Refrain]

Lass die toten Knochen ruhn’ – sie waren nie dein Schatz
Du bist neu, du bist König, du trägst Gottes Satz
Du bist nicht verwundet – du bist auferstehend
Du bist nicht gebrochen – du bist ewig lebend

[Outro]

Das Alte ist tot – sprich es nicht mehr an
Die neue Natur – sie hat längst begonn
Steh auf, geh los, hör auf zu ruhn’
Doch lass die toten Knochen ruhn’…

4. Juni 2025 um 14:25