Dieses Album ist kein Trostpflaster.
Es ist kein spiritueller Wohlfühl-Soundtrack.
Es ist ein Weckruf.
„Hart aber Wahr!“ bringt ans Licht,
was oft unter der Oberfläche bleibt:
Heuchelei, Selbstgerechtigkeit, geistlicher Schlaf, Kommerz im Glauben.
Nicht um zu richten – sondern um zu reinigen, aufzurütteln und zurückzuführen.
Zu echtem Glauben. Zu Feuer statt Fassade. Zu Jesus – dem, der selbst die Wahrheit ist.
Wenn Wahrheit weh tut, heilt sie am tiefsten.
